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»Hat sie nicht wirklich gemacht«

goldie 333 – provokant, selbstbewusst, musikalisch zwischen Trap-Beats, 808s und verzerrten Gitarren, getragen von ihrer unverkennbaren rauchigen Stimme. Rockstar-Attitüde trifft auf genZ Trap-Energy: intensiv, laut, rebellisch.

Auf ihrer Debüt-EP „Alien Life“ verarbeitete sie unter anderem persönliche Verluste sowie die Krankheit ihrer Mutter. Mit ihrer späteren Single „Hat Sie Nicht Gemacht“ gelingt ihr ein viraler Social-Media-Moment: eine energiegeladene Hymne gegen gesellschaftliche Erwartungen an Frauen und für die Freiheit, das eigene Leben selbst zu bestimmen.

Der Bruch mit klassischen Rollenbildern, Sexismus im Alltag, queere Sichtbarkeit, Kritik am Patriarchat, Selbstbestimmung – das sind die roten Fäden in ihren Songs.

Live entsteht daraus der pure Ausnahmezustand. Selbst ein Publikum, das goldie 333 zu Beginn des Sets noch nicht kennt, ist nach wenigen Minuten in ihren Bann gezogen. Bei „Go, Go, Go“ wird die Hook sofort mitgesungen, „Bad Vibes“ sorgt für wildes Tanzen, und spätestens bei „Fucked Up“ schreit die ganze Crowd aus voller Kehle und angesteckt von goldies Wut lauthals mit.

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